Schon im 13. Jahrhundert wurde Salz aus Bad Essen hergestellt, wie Unterlagen des Bischofs von Osnabrück dokumentieren.
An ihn musste die sogenannte Salzsteuer gezahlt werden.
Doch mit der Zeit fand das Urmeerwasser nur noch im Freibad und im Kurbetrieb seine Verwendung. Ein Umstand den Wilhelm Grönemeyer, Kopf des Familienunternehmens, bei seinem Umzug 2002 nach Bad Essen ändern wollte.

Ein Gutachten bescheinigte die ganz besondere Zusammensetzung der Urmeerflüssigkeit.
Sie enthält wesentlich mehr Minerale als die Sole anderer Kurorte und hat einen Salzgehalt von 31,8 Prozent (zum Vergleich: das Tote Meer hat 28 Prozent).
Sie enthält zudem Schwefel, Mangan, Kalium, Kalzium, Magnesium und viele andere Minerale, die normalerweise verloren gehen, wenn Steinsalz entsteht.

Eine Komposition, die es kein zweites Mal auf der Erde gibt.

Seit 2008 wird im Familienbetrieb ein einmaliges Salzprodukt gefördert, veredelt und vertrieben: zunächst unter dem Titel „Bad Essener Kristallsalz“, dann als „Bad Essener Urmeersalz“ und seit 2011 unter der Marke „King of Salt“. Herstellung, Design, Verpackung, Vertrieb, Versand – alles ist hausgemacht von den Grönemeyers.

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